Cricket Regelwerk

Cricket Regelwerk Keine Angst vor den Spielregeln!

Cricket – die Regeln sind nur wenigen Menschen hierzulande bekannt. In Deutschland ist es ein eher exotisches und von weniger Sportlern. Der MCC gibt die Laws of Cricket heraus, die in 42 Regeln den Ablauf des Spieles festlegen. Die Laws of Cricket sind die vom Marylebone Cricket Club (MCC) herausgegeben Cricketregeln, die weltweit die Grundlage für die Sportart Cricket bilden. Es ist auch ein wichtiges Nachschlagewerk für uns Cricketkundige Spieler und Funktionäre - es gibt kaum jemand, der diese 42 Regeln perfekt auswendig. Cricket-Regeln - kurz und knapp. Doch da das Gros der deutschen Bevölkerung diesen Teamsport noch nicht kennt, wollen wir euch die.

Cricket Regelwerk

Die Laws of Cricket sind die vom Marylebone Cricket Club (MCC) herausgegeben Cricketregeln, die weltweit die Grundlage für die Sportart Cricket bilden. Die Helden des britischen Cricket-Sports heißen Marcus Trescothick, Chris Read​, Andrew Flintoff, Steve Harmison oder Mark Ramprakash. Es ist auch ein wichtiges Nachschlagewerk für uns Cricketkundige Spieler und Funktionäre - es gibt kaum jemand, der diese 42 Regeln perfekt auswendig.

Der Kapitän der Schlagmannschaft kann jedoch, wenn er es möchte, den Beginn des Walzens bis auf 10 Minuten vor dem geplanten oder verschobenen Spielbeginn verlegen.

Die Zeit, um die sich der Start des Innings verschiebt, wird von der normalen Spielzeit abgezogen. Dieser Arbeitsschritt ist nach Abschluss des Mähens und vor dem Walzen nicht früher als 30 Minuten und nicht später als 10 Minuten vor dem festgelegten oder neu angesetzten Spielbeginn durchzuführen.

Wenn das Pitch gewalzt werden soll, ist dieser Arbeitsschritt vorher durchzuführen. In letzterem Fall müssen etwaige Fremdkörper von Hand und ohne Kehren entfernt werden.

Mähen a Verantwortung für das Mähen Für jeden Mähvorgang, der vor dem Spiel durchgeführt wird, ist allein die Platzverwaltung verantwortlich.

Jedes weitere Mähen wird unter der Aufsicht der Schiedsrichter durchgeführt. Falls notwendig können Fremdkörper ohne Kehren per Hand vom Pitch entfernt werden.

Siehe vorhergehenden Abschitt 2 c. Wässern des Pitch Das Pitch darf während des Spiels nicht bewässert werden. Nachziehen der Linien Die Linien müssen nachgezogen werden, wann immer einer der Schiedsrichter dies für notwendig erachtet.

Ausbesserung von Beschädigungen Die Schiedsrichter müssen dafür sorgen, dass die durch die Bowler und Batsmen verursachten Beschädigungen gereinigt und getrocknet werden, wann immer dies notwendig ist.

In Spielen von mehr als einem Tag Dauer müssen die Schiedsrichter, wenn nötig, Ausbesserungen der Beschädigungen zulassen, die sich durch die Wurfschritte der Bowler ergeben haben.

Zum Ausbessern können neue Rasenteile oder schnell zu verdichtende Füllungen verwendet werden. Voraussetzung hierfür ist, dass dadurch der Pitch kein Schaden zugefügt und Regel 42 Faires und unfaires Spiel nicht verletzt wird.

Nicht aus Rasen bestehendes Pitch Es sind nach Möglichkeit die Bestimmungen der vorhergehenden Abschnitte 1 bis 7 zu beachten.

Während des Spiels Wenn vor der Auslosung getroffene Abmachungen oder Regelungen nichts anderes vorsehen, darf das Pitch während des Spiels nicht vollständig abgedeckt werden.

Abdeckung der Anläufe Die Anläufe der Bowler müssen bei ungünstigen Witterungsverhältnissen nach Möglichkeit abgedeckt werden, damit sie trocken bleiben.

Die dabei verwendeten Abdeckungen sollen nicht mehr als 1,52 m nach vorn über die beiden Schlaglinien herausragen, es sei denn, es besteht eine Vereinbarung zur vollständigen Abdeckung des Pitch entsprechend des vorhergehenden Abschnitts 2.

Entfernen der Abdeckungen a Wenn das Pitch nach der Auslosung über Nacht abgedeckt wurde, müssen die Abdeckungen so früh wie möglich am Morgen eines jeden Tages, an dem mit der Durchführung des Spiels gerechnet wird, entfernt werden.

Anzahl der Innings a Ein Spiel besteht je nach den vor dem Spiel getroffenen Vereinbarungen aus einem oder zwei Innings pro Mannschaft. Wenn eine derartige Vereinbarung getroffen wird, i gelten in einem Spiel über 1 Innings für beide Innings gleiche Bedingungen.

Sowohl bei einem Spiel über 1 Innings als auch bei einem Spiel über 2 Innings müssen die Vereinbarungen auch Kriterien zur Ergebnisfindung beinhalten, wenn der Fall eintritt, dass weder Regel Abgeschlossenes Innings Das Innings einer Mannschaft gilt in den folgenden Fällen als abgeschlossen: a Die Mannschaft ist All Out oder b beim Fall eines Wickets oder bei der Aufgabe eines Batsman sind weitere Bälle zu absolvieren, aber es ist kein weiterer Batsman verfügbar oder c der Kapitän erklärt das Innings als beendet oder d der Kapitän verzichtet auf das Innings oder e bei einer Vereinbarung nach dem vorhergehenden Abschnitt 1 b entweder.

Die Auslosung Die Kapitäne müssen die Wahl der Innings auf dem Spielfeld bei Anwesenheit eines der Schiedsrichter oder beider Schiedsrichter auslosen, und zwar nicht früher als 30 Minuten und nicht später als 15 Minuten vor dem geplanten oder verschobenen Spielbeginn.

Wahl nach der Auslosung Sobald die Auslosung entschieden ist, informiert der Kapitän der Mannschaft, die die Auslosung gewonnen hat, den gegnerischen Kapitän und die Schiedsrichter, ob er zuerst an die Schlaglinie oder aufs Feld möchte.

Die Entscheidung kann nach dieser Unterrichtung nicht mehr rückgängig gemacht werden. Führung nach dem ersten Innings a In einem Spiel über 2 Innings von 5 oder mehr Tagen Dauer kann die Mannschaft, die zuerst schlägt und mit mindestens Läufen führt, verlangen, dass die andere Mannschaft unmittelbar im Anschluss an das erste Innings ihr zweites Innings spielt.

Unterrichtung Ein Kapitän muss den gegnerischen Kapitän und die Schiedsrichter darüber unterrichten, wenn er von dieser Möglichkeit Gebrauch machen will.

Es gilt Regel Spielausfall am ersten Tag Wenn am ersten Tag eines Spiels über mehr als einen Tag nicht gespielt wird, bezieht sich der vorhergehende Abschnitt 1 auf die vom tatsächlichen Spielbeginn an verbleibende Zahl von Spieltagen.

Der Tag, an dem das Spiel zum ersten Mal beginnt, gilt im Sinne dieser Regel als ein vollständiger Spieltag, unabhängig vom Zeitpunkt, an dem das Spiel anfängt.

Das Spiel gilt als begonnen, sobald nach der Play-Ansage das erste Over begonnen hat. Zeitpunkt der Beendigung Der Kapitän der Schlagmannschaft kann ein Innings jederzeit für beendet erklären, allerdings nur, wenn der Ball tot ist.

Verzicht auf ein Innings Der Kapitän der Schlagmannschaft kann auf ein Innings vor seinem Beginn jederzeit verzichten.

Wurde auf ein Innings verzichtet, so gilt es als abgeschlossen. Alle diese Pausen gelten im Sinne der Regel 2.

Vereinbarung der Pausen a Vor der Auslosung werden i die Spielzeiten festgelegt. Ausnahmen werden im nachfolgenden Abschnitt b beschrieben.

Es kann stattdessen vereinbart werden, diese Pause zwischen den Innings abzuhalten. Unter Beachtung dieser Einschränkung müssen die Kapitäne und Schiedsrichter vor der Auslosung und an allen folgenden Tagen spätestens 10 Minuten vor dem geplanten Spielbeginn die Zeitpunkte für derartige abzuhaltende Pausen vereinbaren.

Siehe auch Regel 3. Ausnahmen werden in den nachfolgenden Abschnitten 4 , 6 und 7 beschrieben. Keine zusätzliche Pause zwischen den Innings Zusätzlich zu den Bestimmungen der nachfolgenden Abschnitte 6 und 7 gilt: a Endet ein Innings an einem beliebigen Tag innerhalb von 10 Minuten vor dem vereinbarten Spielende, findet an diesem Tag kein weiteres Spiel mehr statt.

Der Spielbeginn wird am folgenden Tag nicht aufgrund der Minuten-Pause zwischen den Innings verschoben. Die Minuten-Pause zwischen den Innings gilt als in der Pause beinhaltet.

Änderung der vereinbarten Pausenzeiten Tritt während des Spiels der Fall ein, dass entweder durch schlechte Boden-, Wetter- oder Lichtbedingungen oder sonstige Ausnahmebedingungen Spielzeit verloren geht oder die Spieler die Gelegenheit haben, das Spielfeld zu verlassen, ohne dass eine Pause angesetzt worden wäre,ist es möglich, die Dauer der Mittags- oder Teepause zu ändern, wenn beide Schiedsrichterund Kapitäne dies vereinbaren.

Voraussetzung ist die Einhaltung der Anforderungen imvorhergehenden Abschnitt 3 beziehungsweise in den nachfolgenden Abschnitten 6 , 7 , 8 und 9 c.

Änderung der vereinbarten Mittagspause a Endet ein Innings innerhalb von 10 Minuten vor dem vereinbarten Zeitpunkt der Mittagspause, so beginnt die Pause sofort.

Die Mittagspause geht über die vereinbarte Dauer. Die Minuten-Pause zwischen den Innings ist dann bereits in der Mittagspause enthalten.

Die Pause geht über die vereinbarte Dauer. Das Spiel wird fortgesetzt, wenn die Pause vorüber ist, oder sobald die Verhältnisse dies zulassen.

Änderung der vereinbarten Teepause a i Endet ein Innings innerhalb von 30 Minuten vor dem vereinbarten Zeitpunkt der Teepause, so beginnt diese sofort.

Die Teepause geht über die vereinbarte Dauer und beinhaltet bereits die Minuten-Pause zwischen den Innings. Für die Anwendung dieses Regelabschnitts ist die Aufgabe eines Batsman nicht mit einem gefallenen Wicket gleichzusetzen.

Erfrischungspausen a Wenn beide Kapitäne an einem beliebigen Spieltag vereinbaren, dass Erfrischungspausen abgehalten werden sollen, dürfen beide Mannschaften derartige Pausen einfordern.

Jede Pause muss so kurz wie möglich sein und in keinem Fall 5 Minuten übersteigen. Wenn allerdings innerhalb von 5 Minuten vor dem vereinbarten Zeitpunkt der Erfrischungspause ein Wicket fällt oder ein Batsman ausscheidet, so beginnt die Pause sofort.

Abgesehen von dem im nachfolgenden Abschnitt c vorgesehenen Fall sind für den Zeitpunkt der Erfrischungspause keine weiteren Änderungen zulässig.

Vereinbarung des Verzichts auf Pausen Zu jeder Zeit während des Spiels können die Kapitäne vereinbaren, auf die Teepause oder eine der Erfrischungspausen zu verzichten.

Die Schiedsrichter müssen davon unterrichtet werden. Im laufenden Spiel können die Batsmen am Wicket ihren Kapitän beim Verzicht auf eine Erfrischungspause im betreffenden Spielabschnitt vertreten.

Siehe Regeln Beginn eines neuen Overs Ein neues Over kann während des Spiels jederzeit begonnen werden, es sei denn, es muss unter den im nachfolgenden Abschnitt 5 beschriebenen Umständen eine Pause eingehalten werden.

Voraussetzung für den Beginn eines neuen Overs ist, dass der Schiedsrichter seine Position hinter dem Wicket auf der Seite des Bowlers vor dem vereinbarten Zeitpunkt der nächsten Pause oder des Spielendes erreicht, wenn er mit normaler Schrittgeschwindigkeit läuft.

Eine Ausnahme bildet der im nachfolgendem Abschnitt b beschriebene Fall b Wenn weniger als 2 Minuten vor dem vereinbarten Zeitpunkt der nächsten Pause verbleiben, so beginnt die Pause sofort, falls i ein Batsman ausscheidet oder aufgibt oder ii die Spieler die Gelegenheit dazu haben, das Spielfeld zu verlassen, unabhängig davon, ob dies während oder am Ende eines Overs geschieht.

Wird ein Over auf diese Weise unterbrochen, so wird es bei Fortsetzung des Spiels abgeschlossen, es sei denn, das Over liegt am Ende eines Innings.

Das nächste Over ist das erste von mindestens 20 Overs, die dann noch absolviert werden müssen, vorausgesetzt, es wird nicht schon vorher ein Ergebnis erzielt und es kommt nicht zu einer Pause oder Unterbrechung.

Der Zeitraum danach wird unabhängig von der tatsächlichen Dauer als letzte Spielstunde bezeichnet. Letzte Spielstunde — Spielunterbrechungen Kommt es innerhalb der letzten Spielstunde zu einer Unterbrechung, so wird ausgehend von 20 Overs eine Reduzierung der Mindestoverzahl vorgenommen: a Die durch eine Unterbrechung verlorene Spielzeit wird vom Moment der Time-Ansage bis zu dem von den Schiedsrichtern bestimmten Zeitpunkt der Spielfortsetzung gerechnet.

Die Berechnungen erfolgen für jede Unterbrechung einzeln. Die beiden Teile des Overs zusammen zählen als eines der mindestens zu absolvierenden Over.

Letzte Spielstunde — Pausen zwischen Innings Wenn ein Innings endet und damit ein neues Innings während der letzten Spielstunde begonnen werden muss, beginnt die Pause mit Abschluss des Innings und endet 10 Minuten später.

Abschluss des Spiels Das Spiel ist abgeschlossen, a sobald ein Ergebnis erzielt ist, wie in den Abschnitten 1, 2, 3, 4 oder 5 a der Regel 21 Das Ergebnis definiert.

Das Spiel gilt dann als beendet. Die getrennten Teile eines solchen Overs zählen als ein Over der zu bowlenden Mindestanzahl.

Übungen auf der Pitch An keinem Spieltag dürfen auf des Pitch oder einem der beiden parallel verlaufenden Streifen direkt neben dem Pitch Übungen durchgeführt werden.

Übungen vor Spielbeginn a dürfen am betreffenden Tag nicht innerhalb der letzten 30 Minuten vor dem geplanten oder verschobenen Spielbeginn stattfinden.

Derartige Übungen dürfen nicht länger als bis fünf Minuten vor Beginn oder Wiederaufnahme des Spiels fortgesetzt werden. Werden diese zeitlichen Einschränkungen nicht eingehalten, müssen die Schiedsrichter die Verfahren der Regel Es gilt der Fall, der zuerst eintritt.

Das Over wird durch einen anderen Bowler abgeschlossen, welcher weder das vorhergehende Over ganz oder teilweise gebowlt hat noch das darauffolgende Over ganz oder teilweise bowlen darf.

Ein Lauf Die Punktzahl wird durch Läufe angegeben. Ein Lauf wird erzielt, wenn a die Batsmen zu einem beliebigen Zeitpunkt, zu dem der Ball im Spiel ist, aneinander vorbeilaufen und ihr Gebiet auf der jeweils anderen Pitchseite erreichen.

Siehe nachfolgenden Abschnitt 6 unten. Siehe Regel 20 Lost Ball. Aberkannte Läufe Ungeachtet des vorhergehenden Abschnitts 1 oder anderer Bestimmungen in den Regeln, unterliegen das Erzielen von Läufen und die Gewährung von Strafpunkten den geltenden Bestimmungen, was die Aberkennung von Läufen oder ausbleibende Zuteilung von Strafpunkten angeht.

Ein Schlagmann, der vor der Schlaglinie zu seinem ersten Lauf startet, kann dies ebenfalls ohne Strafe tun. Der betreffende Lauf wird nicht gewertet.

Wenn es zu mehr als einem kurzen Lauf gekommen ist, muss der Schiedsrichter die Aufschreiber über die Zahl der zu zählenden Läufe unterrichten.

Absichtliche kurze Läufe a Ungeachtet des vorhergehenden Abschitts 4 gilt: Wenn einer der Schiedsrichter der Meinung ist, dass einer oder beide Batsmen auf ihren Seiten absichtlich kurz gelaufen haben, muss er den anderen Schiedsrichter darüber unterrichten, wenn der Ball tot ist.

Der Schiedsrichter auf der Seite des Bowlers muss dann i beide Batsmen darauf hinweisen, dass derartige Aktionen unfair sind, und hervorheben, dass dies eine erste und zugleich letzte Warnung ist.

Diese Warnung gilt für das gesamte Innings. Der Schiedsrichter muss jeden neuen Batsman entsprechend unterrichten. Zusätzlich muss der Schiedsrichter auf der Seite des Bowlers i der Feldmannschaft 5 Strafpunkte gewähren.

Läufe aus Strafpunkten Läufe aus Strafpunkten werden nach dem vorhergehenden Abschnitt 5 und den Regeln 2. Anrechnung von Läufen bei Ausscheiden eines Batsman Scheidet ein Batsman aus, bleiben alle Läufe aus Strafpunkten stehen, die den Mannschaften gewährt wurden.

In diesem Fall werden alle vor der Regelverletzung vollendeten Läufe der Schlagmannschaft gewertet. In diesem Fall werden alle vor dem Ausscheiden vollendeten Läufe der Schlagmannschaft gewertet.

Siehe Regel 2. Erzielte Läufe bei totem Ball ohne den Fall eines Wickets Wenn der Ball tot ist, obwohl kein Wicket gefallen ist, oder durch einen Schiedsrichter als tot bezeichnet wird, gelten vorbehaltlich anderer Bestimmungen in diesem Regelwerk folgende Richtlinien: a Die Läufe aus Strafpunkten beider Mannschaften werden gewertet.

Hierzu sind jedoch auch die Bestimmungen der Regeln Dazu sind allerdings insbesondere die Bestimmungen der Regeln Rückkehr eines Batsman auf seine ursprüngliche Seite a Scheidet ein Batsman aus, muss der andere Batsman zu seiner ursprünglichen Seite zurückkehren, i wenn der Schlagmann selbst entsprechend Regel 2.

Diese Regel ist nur anwendbar, wenn der Ball bereits tot war, bevor die Batsmen aneinander vorbeigelaufen sind.

Die Spielfeldbegrenzung a Vor der Auslosung vereinbaren die Schiedsrichter mit beiden Kapitänen die Spielfeldbegrenzung. Wenn möglich muss die Begrenzung auf ihrer gesamten Länge markiert sein.

Die Hervorhebung selbst ist nicht als Markierung zu betrachten. Hierzu sind jedoch auch die Bestimmungen des nachfolgenden Abschnitts c zu beachten.

In Abschnitten der Begrenzung, in denen keine Markierung vorhanden ist, wird die Grenzlinie durch eine gedachte gerade Linie am Boden gebildet, welche die beiden nächstgelegenen markierten Punkte der Grenzlinie verbindet.

Ist dies nicht möglich, gelten folgende Bestimmungen: i Ist ein Teil des Zauns oder einer anderen Markierung auf das Spielfeld geraten, muss dieser Teil vom Spielfeld entfernt werden, sobald der Ball tot ist.

Erzielen von Grenzschlägen a Ein Grenzschlag ist erzielt und wird durch den Schiedsrichter auf der Seite des Bowlers angezeigt, wann immer seiner Meinung nach, während der Ball im Spiel ist, i der Ball die Begrenzung oder den Boden jenseits der Begrenzung berührt.

Hinter der Grenze befindlicher Ball Ein Ball kann nach Überqueren der Grenze entsprechend der Bestimmungen der Regel 32 gefangen oder abgefangen werden, wenn i der Ball zuerst mit einem Feldspieler in Kontakt kommt, der sich entweder mit Teilen seines Körpers innerhalb der Grenze befindet oder dessen letzter Kontakt vor Berühren des Balles innerhalb der Grenze liegt.

Die beiden Aktionen gelten als beendet, wenn der Feldspieler die vollständige Kontrolle über den Ball und seine eigene Bewegung erlangt hat und kein Körperteil die Grenze oder den Boden dahinter berührt.

Für Grenzschläge zu vergebende Läufe a Vor der Auslosung vereinbaren die Schiedsrichter mit beiden Kapitänen die für Grenzschläge zu vergebenden Läufe.

Die Schiedsrichter und Kapitäne müssen sich dabei von der vorherrschenden Tradition des Platzes leiten lassen. In allen anderen Fällen werden 4 Läufe vergeben.

Diese Punkte werden auch dann gezählt, wenn der Ball vorher einen Feldspieler berührt hat. Siehe auch nachfolgenden Abschnitt c.

Siehe Regel 32 Caught. Overthrow oder vorsätzliche Aktionen eines Feldspielers Wenn ein Grenzschlag entweder aus einem Overthrow oder einer vorsätzlichen Aktion eines Feldspielers resultiert, werden folgende Läufe gewertet: i die Läufe aus Strafpunkten beider Mannschaften sowie.

Regel Feldspieler ruft Lost Ball Wenn ein im Spiel befindlicher Ball nicht gefunden oder wiederbeschafft werden kann, darf jeder der Feldspieler Lost Ball rufen.

Der Ball gilt danach als tot. Ersetzen des Balles Die Schiedsrichter müssen den Ball durch einen anderen ersetzen, der sich in einem ähnlichen Gebrauchszustand befindet wie der vorhergehende Ball, bevor letzterer verloren ging oder nicht wiederbeschafft werden konnte.

Siehe Regel 5. Die Läufe werden dem Schlagmann gutgeschrieben, wenn der Ball vom Schläger getroffen wurde. Sieg — Spiel über 2 Innings Es gewinnt diejenige Mannschaft, die insgesamt mehr Läufe erzielt hat als der Gegner in seinen zwei abgeschlossenen Innings.

Siehe auch nachfolgenden Abschnitt 6. Sieg — Spiel über 1 Innings Es gewinnt diejenige Mannschaft, die in ihrem Innings mehr Läufe erzielt hat als der Gegner in seinem abgeschlossenen Innings.

Die Schiedsrichter erkennen das Spiel dann der anderen Mannschaft zu. Wenn sie daraufhin gemeinsam entscheiden, dass diese Aktion einer Spielverweigerung einer der Mannschaften gleichkommt, müssen sie den Kapitän der betreffenden Mannschaft darüber unterrichten.

Besteht der Kapitän auf Fortsetzung dieser Aktion, müssen die Schiedsrichter das Spiel in Übereinstimmung mit dem vorhergehenden Abschnitt a der anderen Mannschaft zuerkennen.

Spiele mit Vereinbarungen nach Regel Voraussetzung ist, dass die zuletzt schlagende Mannschaft ihr Innings abgeschlossen hat.

Gewinn bringender Schlag oder Zusatzpunkte a Sobald ein Ergebnis erzielt wurde wie in den vorhergehenden Abschnitten 1 , 2 , 3 , 4 oder 5 a definiert, ist das Spiel zu Ende.

Nachfolgende Aktionen sind nicht mehr als Teil des Spiels zu betrachten. Ausnahmen bilden die in Regel Siehe auch nachfolgenden Abschnitt 9.

Angabe des Ergebnisses Wenn die zuletzt schlagende Mannschaft das Spiel gewinnt, ohne alle ihre Wickets verloren zu haben, wird das Ergebnis durch die Zahl der dann noch nicht gefallenen Wickets angegeben.

Hat die zuletzt schlagende Seite nach Verlust all ihrer Wickets keine höhere Gesamtzahl an Läufen als der Gegner, hat aber dann durch Zuteilung von 5 Strafpunkten ausreichend Punkte für einen Sieg, wird dieser Mannschaft der Sieg durch Strafpunkte zugesprochen.

Wenn die zuletzt im Feld spielende Mannschaft gewinnt, wird das Ergebnis als Sieg aufgrund der Differenz an Läufen angegeben. Wenn das Spiel dadurch entschieden wird, dass eine Mannschaft aufgibt oder sich weigert zu spielen, wird das Ergebnis als "Spiel aufgegeben" beziehungsweise "Spiel zuerkannt" angegeben.

Richtigkeit des Ergebnisses Die Entscheidung, ob die Punktestände korrekt sind, liegt in der Verantwortung der Schiedsrichter.

Die Dauer zwischen diesem Zeitpunkt und der Wiederaufnahme des Spiels wird nicht mit berücksichtigt. Nicht verändertes Ergebnis Sobald sich die Schiedsrichter mit den Aufschreibern über die Richtigkeit des Punktestandes bei Abschluss des Spiels geeinigt haben — siehe Regeln 3.

Beginn eines Overs Ein Over beginnt, sobald der Bowler mit seinem Anlauf, oder wenn er keinen Anlauf nimmt, mit seiner Bewegung für den ersten Ball dieses Overs beginnt.

Siehe auch die Sonderbestimmungen der Regel Siehe Regel 24 No Ball. Siehe Regel 25 Wide Ball. Nur gültige Bälle zählen zu den 6 Bällen eines Overs.

Falsche Rechnung des Schiedsrichters a Verzählt sich ein Schiedsrichter mit der Anzahl der Bälle, bleibt das Over so stehen, wie es vom Schiedsrichter gezählt wurde.

Wechsel der Pitchseiten Ein Bowler darf die Pitchseite sooft wie gewünscht wechseln, vorausgesetzt, dass er nicht zwei Overs, oder Teile davon, hintereinander in einem Innings bowlt.

Verhinderter oder vom Feld gestellter Bowler Wenn ein Bowler aus einem beliebigen Grund während seines Anlaufs zum ersten Wurf des Overs oder während des Overs nicht mehr zu werfen imstande ist oder er während des Overs vom Feld gestellt wird, muss der Schiedsrichter Dead Ball ansagen und anzeigen.

Der Ball ist von dem Zeitpunkt des Ausscheidens an tot. Endgültig zur Ruhe gekommener Ball Allein der Schiedsrichter kann entscheiden, ob ein Ball endgültig zur Ruhe gekommen ist.

Ist der Schiedsrichter davon überzeugt, dass der Schlagmann einen triftigen Grund dafür hatte, nicht bereit zu sein, zählt der Ball nicht als ein Ball des Overs.

Siehe auch nachfolgenden Abschnitt vii. Ball im Spiel Der Ball ist nicht mehr tot, befindet sich also wieder im Spiel, sobald der Bowler mit seinem Anlauf oder, falls er keinen Anlauf nimmt, mit seiner Wurfbewegung beginnt.

Toter Ball; Hinzuzählen eines Balls zum Over a Wird ein geworfener Ball als tot bezeichnet oder ist er als tot anzusehen, so gilt anders als unter nachfolgendem Abschnitt b : i Der Ball zählt nicht zum Over, wenn der Schlagmann keine Gelegenheit hatte, ihn zu spielen.

Diese Regel gilt nicht, wenn eine Situation vorliegt, wie sie im vorhergehenden Abschnitt 4 b vi und in den Regeln 2.

Andernfalls wird der Wurf als gültig gewertet. Art und Weise der Wurfes a Der Schiedsrichter muss sich erkundigen, ob der Bowler beabsichtigt, rechtshändig oder linkshändig, Over the Wicket oder Round the Wicket zu bowlen, und muss den Schlagmann entsprechend davon in Kenntnis setzen.

Es ist unfair, wenn der Bowler den Schiedsrichter nicht über eine Änderung seiner Wurfweise unterrichtet. In diesem Fall sagt und zeigt der Schiedsrichter No Ball an.

Obwohl es hauptsächlich die Aufgabe des Schiedsrichters auf der Seite des Schlagmanns ist, die diesbezügliche Fairness des Wurfes zu bewerten, hindert diese Regel den Schiedsrichter auf der Seite des Bowlers nicht daran, selbst No Ball anzusagen und anzuzeigen, wenn er der Meinung ist, dass ein ungültiger Wurf vorliegt.

Wenn der Ball tot ist, muss er den anderen Schiedsrichter über den Grund der Ansage unterrichten. Der Schiedsrichter auf der Seite des Bowlers muss dann i den Bowler verwarnen.

Diese Verwarnung gilt für das gesamte Innings. Diese Warnung gilt ebenfalls für das gesamte Innings. Der Schiedsrichter auf der Seite des Bowlers muss dann i den Kapitän der Feldmannschaft anweisen, den Bowler unverzüglich zu suspendieren.

Das Over wird gegebenenfalls durch einen anderen Bowler abgeschlossen, welcher weder das vorhergehende Over ganz oder teilweise gebowlt hat noch das darauffolgende Over ganz oder teilweise bowlen darf.

Der suspendierte Bowler darf in diesem Innings nicht mehr bowlen. Wie hilfreich finden Sie diesen Artikel? Verwandte Artikel. Wie lange geht ein Footballspiel?

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Redaktionstipp: Hilfreiche Videos. The umpires have several responsibilities including adjudication on whether a ball has been correctly bowled i.

The umpires are authorised to interrupt or even abandon a match due to circumstances likely to endanger the players, such as a damp pitch or deterioration of the light.

Off the field in televised matches, there is usually a third umpire who can make decisions on certain incidents with the aid of video evidence.

The third umpire is mandatory under the playing conditions for Test and Limited Overs International matches played between two ICC full member countries.

These matches also have a match referee whose job is to ensure that play is within the Laws and the spirit of the game.

The match details, including runs and dismissals, are recorded by two official scorers , one representing each team. The scorers are directed by the hand signals of an umpire see image, right.

For example, the umpire raises a forefinger to signal that the batsman is out has been dismissed ; he raises both arms above his head if the batsman has hit the ball for six runs.

The scorers are required by the Laws to record all runs scored, wickets taken and overs bowled; in practice, they also note significant amounts of additional data relating to the game.

A match's statistics are summarised on a scorecard. Prior to the popularisation of scorecards, most scoring was done by men sitting on vantage points cuttings notches on tally sticks and runs were originally called notches.

Pratt of Sevenoaks and soon came into general use. Besides observing the Laws, cricketers must respect the "Spirit of Cricket," which is the "Preamble to the Laws," first published in the code, and updated in , and now opens with this statement: [88].

The Preamble is a short statement that emphasises the "Positive behaviours that make cricket an exciting game that encourages leadership, friendship, and teamwork.

The major responsibility for ensuring fair play is placed firmly on the captains, but extends to all players, umpires, teachers, coaches, and parents involved.

The umpires are the sole judges of fair and unfair play. They are required under the Laws to intervene in case of dangerous or unfair play or in cases of unacceptable conduct by a player.

Previous versions of the Spirit identified actions that were deemed contrary for example, appealing knowing that the batsman is not out but all specifics are now covered in the Laws of Cricket, the relevant governing playing regulations and disciplinary codes, or left to the judgement of the umpires, captains, their clubs and governing bodies.

The terse expression of the Spirit of Cricket now avoids the diversity of cultural conventions that exist in the detail of sportsmanship — or its absence.

Most bowlers are considered specialists in that they are selected for the team because of their skill as a bowler, although some are all-rounders and even specialist batsmen bowl occasionally.

The specialists bowl several times during an innings but may not bowl two overs consecutively. If the captain wants a bowler to "change ends", another bowler must temporarily fill in so that the change is not immediate.

A bowler reaches his delivery stride by means of a "run-up" and an over is deemed to have begun when the bowler starts his run-up for the first delivery of that over, the ball then being "in play".

This type of delivery can deceive a batsman into miscuing his shot, for example, so that the ball just touches the edge of the bat and can then be "caught behind" by the wicket-keeper or a slip fielder.

A spinner will often "buy his wicket" by "tossing one up" in a slower, steeper parabolic path to lure the batsman into making a poor shot.

The batsman has to be very wary of such deliveries as they are often "flighted" or spun so that the ball will not behave quite as he expects and he could be "trapped" into getting himself out.

There are ten ways in which a batsman can be dismissed: five relatively common and five extremely rare. The common forms of dismissal are bowled , [93] caught , [94] leg before wicket lbw , [95] run out [96] and stumped.

If the batsman is out, the umpire raises a forefinger and says "Out! Batsmen take turns to bat via a batting order which is decided beforehand by the team captain and presented to the umpires, though the order remains flexible when the captain officially nominates the team.

In order to begin batting the batsman first adopts a batting stance. Standardly, this involves adopting a slight crouch with the feet pointing across the front of the wicket, looking in the direction of the bowler, and holding the bat so it passes over the feet and so its tip can rest on the ground near to the toes of the back foot.

A skilled batsman can use a wide array of "shots" or "strokes" in both defensive and attacking mode. The idea is to hit the ball to the best effect with the flat surface of the bat's blade.

If the ball touches the side of the bat it is called an " edge ". The batsman does not have to play a shot and can allow the ball to go through to the wicketkeeper.

Equally, he does not have to attempt a run when he hits the ball with his bat. Batsmen do not always seek to hit the ball as hard as possible, and a good player can score runs just by making a deft stroke with a turn of the wrists or by simply "blocking" the ball but directing it away from fielders so that he has time to take a run.

A wide variety of shots are played, the batsman's repertoire including strokes named according to the style of swing and the direction aimed: e.

The batsman on strike i. To register a run, both runners must touch the ground behind the popping crease with either their bats or their bodies the batsmen carry their bats as they run.

Each completed run increments the score of both the team and the striker. The decision to attempt a run is ideally made by the batsman who has the better view of the ball's progress, and this is communicated by calling: usually "yes", "no" or "wait".

More than one run can be scored from a single hit: hits worth one to three runs are common, but the size of the field is such that it is usually difficult to run four or more.

In these cases the batsmen do not need to run. If an odd number of runs is scored by the striker, the two batsmen have changed ends, and the one who was non-striker is now the striker.

Only the striker can score individual runs, but all runs are added to the team's total. Additional runs can be gained by the batting team as extras called "sundries" in Australia due to errors made by the fielding side.

This is achieved in four ways: no-ball , a penalty of one extra conceded by the bowler if he breaks the rules; [] wide , a penalty of one extra conceded by the bowler if he bowls so that the ball is out of the batsman's reach; [] bye , an extra awarded if the batsman misses the ball and it goes past the wicket-keeper and gives the batsmen time to run in the conventional way; [] leg bye , as for a bye except that the ball has hit the batsman's body, though not his bat.

Women's cricket was first recorded in Surrey in It was founded as the Imperial Cricket Conference in by representatives from England, Australia and South Africa, renamed the International Cricket Conference in and took up its current name in It also appoints the umpires and referees that officiate at all sanctioned Test matches, Limited Overs Internationals and Twenty20 Internationals.

Each member nation has a national cricket board which regulates cricket matches played in its country, selects the national squad, and organises home and away tours for the national team.

The table below lists the ICC full members and their national cricket boards: []. Cricket is a multi-faceted sport with multiple formats that can effectively be divided into first-class cricket , limited overs cricket and, historically, single wicket cricket.

The highest standard is Test cricket always written with a capital "T" which is in effect the international version of first-class cricket and is restricted to teams representing the twelve countries that are full members of the ICC see above.

Although the term "Test match" was not coined until much later, Test cricket is deemed to have begun with two matches between Australia and England in the —77 Australian season ; since , most Test series between England and Australia have been played for a trophy known as The Ashes.

The term "first-class", in general usage, is applied to top-level domestic cricket. Test matches are played over five days and first-class over three to four days; in all of these matches, the teams are allotted two innings each and the draw is a valid result.

Limited overs cricket is always scheduled for completion in a single day, and the teams are allotted one innings each. There are two types: List A which normally allows fifty overs per team; and Twenty20 in which the teams have twenty overs each.

List A was introduced in England in the season as a knockout cup contested by the first-class county clubs.

In , a national league competition was established. The concept was gradually introduced to the other leading cricket countries and the first limited overs international was played in In , the first Cricket World Cup took place in England.

Twenty20 is a new variant of limited overs itself with the purpose being to complete the match within about three hours, usually in an evening session.

The first Twenty20 World Championship was held in Limited overs matches cannot be drawn, although a tie is possible and an unfinished match is a "no result".

Single wicket was popular in the 18th and 19th centuries and its matches were generally considered top-class. In this form, although each team may have from one to six players, there is only one batsman in at a time and he must face every delivery bowled while his innings lasts.

Single wicket has rarely been played since limited overs cricket began. Matches tended to have two innings per team like a full first-class one and they could end in a draw.

Most international matches are played as parts of 'tours', when one nation travels to another for a number of weeks or months, and plays a number of matches of various sorts against the host nation.

Sometimes a perpetual trophy is awarded to the winner of the Test series, the most famous of which is The Ashes.

A league competition for Test matches played as part of normal tours, the ICC World Test Championship , had been proposed several times, and its first instance began in First-class cricket in England is played for the most part by the 18 county clubs which contest the County Championship.

The concept of a champion county has existed since the 18th century but the official competition was not established until Australia established its national first-class championship in —93 when the Sheffield Shield was introduced.

In Australia, the first-class teams represent the various states. The world's earliest known cricket match was a village cricket meeting in Kent which has been deduced from a court case recording a "cricketing" of "the Weald and the Upland" versus "the Chalk Hill" at Chevening "about thirty years since" i.

Inter-parish contests became popular in the first half of the 17th century and continued to develop through the 18th with the first local leagues being founded in the second half of the 19th.

At the grassroots level, local club cricket is essentially an amateur pastime for those involved but still usually involves teams playing in competitions at weekends or in the evening.

Schools cricket , first known in southern England in the 17th century, has a similar scenario and both are widely played in the countries where cricket is popular.

Cricket has had a broad impact on popular culture, both in the Commonwealth of Nations and elsewhere. It has, for example, influenced the lexicon of these nations, especially the English language, with various phrases such as "that's not cricket" that's unfair , "had a good innings " lived a long life and " sticky wicket ".

It originated as a term for difficult batting conditions in cricket, caused by a damp and soft pitch. James , is often named the best book on any sport ever written.

In the visual arts, notable cricket paintings include Albert Chevallier Tayler 's Kent vs Lancashire at Canterbury and Russell Drysdale 's The Cricketers , which has been called "possibly the most famous Australian painting of the 20th century.

Cricket has close historical ties with Australian rules football and many players have competed at top levels in both sports.

The Melbourne Football Club was founded the following year, and Wills and three other members codified the first laws of the game.

In England, a number of association football clubs owe their origins to cricketers who sought to play football as a means of keeping fit during the winter months.

Derby County was founded as a branch of the Derbyshire County Cricket Club in ; [] Aston Villa and Everton were both founded by members of church cricket teams.

In the late 19th century, a former cricketer, English-born Henry Chadwick of Brooklyn , New York, was credited with devising the baseball box score [] which he adapted from the cricket scorecard for reporting game events.

The first box score appeared in an issue of the Clipper. From Wikipedia, the free encyclopedia. Team sport played with bats and balls.

This article is about the sport. For the insect, see Cricket insect. For other uses, see Cricket disambiguation and Cricketer disambiguation.

Forms of cricket. History of cricket. History of cricket to History of cricket — Main article: History of cricket.

Main article: History of cricket to Main article: Laws of Cricket. Main articles: Cricket field , Cricket pitch , Crease cricket , and Wicket.

Main articles: Innings and Result cricket. Main articles: Cricket bat and Cricket ball. Two types of cricket ball , both of the same size: i A used white ball.

Red balls are used in Test cricket , first-class cricket and some other forms of cricket right. Main article: Fielding cricket.

Main articles: Captain cricket and Wicket-keeper. Main article: Cricket clothing and equipment. Main article: Innings. Main article: Over cricket. Main articles: Umpire cricket , Scoring cricket , and Cricket statistics.

Main articles: Bowling cricket and Dismissal cricket. Main articles: Batting cricket , Run cricket , and Extra cricket. Main article: Women's cricket.

Main article: International Cricket Council. Main article: Forms of cricket. Main article: International cricket. See also: Category:Domestic cricket competitions.

Main article: List of current first-class cricket teams. Main article: List of domestic Twenty20 cricket competitions.

Main articles: Village cricket , Club cricket , and Schools cricket. Main page: Category:Cricket culture. See also: Cricket in fiction , Cricket in film and television , and Cricket poetry.

Cricket portal. Many amateurs in first-class cricket were full-time players during the cricket season. Some of the game's greatest players, including W.

Grace , held amateur status. The Sports Historian, No. Archived from the original PDF on 27 November

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WECHSELKURSUMRECHNUNG Gelingt es dem Schlagmann, dass der Ball über die Spielfeldbegrenzung rollt, gibt es dafür 4 Runs. Simbabwe Sri Lanka West Indies. Dies hindert keinen Batsman, der nach einer der Regeln aus ist, daran, sein Wicket zu verlassen, ohne dass Beste Spielothek in Umstand finden Einspruch erfolgt ist. Voraussetzung für den Beginn eines neuen Overs ist, dass der Schiedsrichter seine Position hinter dem Wicket auf der Seite des Bowlers vor dem vereinbarten Zeitpunkt der nächsten Pause oder Beste Spielothek in Radl finden Spielendes erreicht, wenn er mit normaler Schrittgeschwindigkeit läuft. Angemeldet bleiben?
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Bling Bilder Der passive Schlagmann kehrt auf seine ursprüngliche Pitchseite zurück. Endgültig zur Ruhe gekommener Ball Allein Dieses Video Wird Gerade Umgewandelt Schiedsrichter kann entscheiden, ob ein Ball endgültig zur Ruhe gekommen ist. Der Cricketball ist traditionell dunkelrot und hat einen Kern aus Korkder eng mit Schnur umwickelt ist. Die Weihnachten Verboten Länderspielserie wurde daraufhin abgebrochen.
Vorwort. 2. Die Cricket Regeln. 4. Präambel - Der Geist des Cricketsports. 4. REGEL 1 Die Spieler. 5. REGEL 2 Auswechselspieler und Runner;. 5. REGEL 3 Die. Wie spiele ich Cricket: Das Spielfeld: Cricket wird auf einer großen ovalen Fläche mit der Pitch Bahn in der Mitte gespielt. Die Spielbahn (Pitch). Die von Hänschen gepostete Beschreibung des Cricket ist ausgesprochen gut, und wer sich die Regeln in der angegebenen Quelle anschaut. Darts - Cricket Regeln. Gegenstand von Cricket ist es, alle Felder von 15 bis 20 und des bull's eye (Mittelpunkt) auszuwerfen, bevor der Gegner dies tut. Die Helden des britischen Cricket-Sports heißen Marcus Trescothick, Chris Read​, Andrew Flintoff, Steve Harmison oder Mark Ramprakash. In allen anderen Fällen werden 4 Läufe vergeben. Richtigkeit des Ergebnisses Die Entscheidung, ob die Punktestände korrekt sind, liegt in der Verantwortung der Schiedsrichter. Fairer Computerbetrug Beispiel Ein Fang gilt als fair durchgeführt, wenn a während des gesamten Fangvorgangs i ein Feldspieler innerhalb des Spielfeldes positioniert ist, während er in Kontakt mit dem Ball ist. Der Zeitraum danach wird unabhängig von der tatsächlichen Dauer als letzte Spielstunde bezeichnet. Allerdings bleiben alle durch die Batsmen Meistverkauftes Spiel Der Welt Läufe sowie die Läufe aus Strafpunkten beider Mannschaften stehen. Faires und unfaires Spiel — Verantwortung der Schiedsrichter Die Schiedsrichter haben die alleinige Entscheidungsgewalt in Fragen fairen und unfairen Spiels. Wenn ein Schiedsrichter sich über eine Situation nicht Cricket Regelwerk Klaren ist, die der andere Schiedsrichter Kicktip.De gesehen haben könnte, muss er letzteren befragen und dann die Entscheidung fällen. Beginn der letzten Stunde - Eine Hand zeigt auf das erhobene Handgelenk der anderen. Feldspieler ruft Lost Ball Wenn ein im Spiel befindlicher Ball nicht gefunden oder wiederbeschafft werden kann, darf jeder der Feldspieler Lost Ball Beste Spielothek in Sankt Egiden finden.

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In diesem Fall sagt und zeigt der Schiedsrichter No Ball an. Länge: mindestens Penalties werden jeweils in Blöcken von fünf Runs vergeben. Hauptseite Themenportale Zufälliger Artikel. Es ist auch ein wichtiges Nachschlagewerk für uns Cricketkundige Spieler und Funktionäre - es gibt kaum jemand, der diese 42 Regeln perfekt auswendig kennt Dies gilt nicht für nicht den Schläger haltende Hände.

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Zunehmend beliebt: Cricket in Deutschland Es ist festgelegt, dass ein Innings Paranormal Game beendet ist, wenn entweder Beste Spielothek in Cresbach finden Wickets der Schlagmannschaft verloren sind, kein weiterer Batsman zur Verfügung Depot Vergleich, eine Deklaration oder Forfaitture erfolgt oder die Endzeit oder festgelegte Overanzahl erreicht wurde. England Irland Indien. Der Lauf oder der Grenzschlag wird nicht gezählt. Kontakt mit Football Spiel LГ¤nge Ball In diesen Regeln a bedeutet die Nennung des Schlägers automatisch, dass der Schläger in der Hand des Batsman mit oder ohne Handschuh liegt, es sei denn, es wird ausdrücklich ein anderer Sachverhalt beschrieben. Zum Auswerfen eines Mister Dot Com muss der Spieler das besagte Feld dreimal treffen egal ob einfache, doppelte oder dreifache Wertung. Der Schiedsrichter auf der Seite des Bowlers muss, iii falls das Cricket Regelwerk nicht während eines Overs verzögert wird, Manager Spiele Online Schlagmannschaft 5 Strafpunkte gewähren und den Kapitän der Feldmannschaft über den Grund seiner Entscheidung unterrichten oder, falls das Spiel während eines Overs verzögert wird, den Kapitän der Feldmannschaft dazu anweisen, den Bowler unverzüglich zu suspendieren. Ein Over ist eine Spieleinheit und beinhaltet sechs Schläge. Gamestar Spiele Berechtigung Tests auszutragen ist nur auf wenige, derzeit 12, Nationalmannschaften beschränkt. Gelingt dem Bowler ein Wicket bei drei aufeinander folgenden Würfen, so spricht man von einem Hattrick. In Spielen von mehr als einem Tag Dauer müssen die Schiedsrichter, wenn nötig, Ausbesserungen der Beschädigungen zulassen, die sich durch die Wurfschritte der Bowler ergeben haben. Voraussetzung hierfür ist, dass dadurch der Pitch kein Schaden zugefügt und Regel 42 Faires und unfaires Spiel nicht verletzt wird. Siehe Anhang A. Eine derartige Deckschicht stellt einen zusätzlichen Bestandteil dar, der nicht fest zum Schläger gehört. Cricket Regelwerk aber ein herunterfallender Querstab zwischen zwei der Stäbe stecken bleibt, gilt dies als vollständige Entfernung. Die bunte. Wicket zerstört a Das Wicket gilt als zerstört, wenn ein Querstab vollständig von der Spitze der Stäbe entfernt oder ein Stab aus dem Boden geschlagen wird, und zwar i durch den Ball oder ii durch den Schläger des Schlagmanns, wenn er ihn in der Hand hält, oder durch einen Teil des Schlägers, den er hält, oder iii ungeachtet der Bestimmungen der Regel 6. Zusätzlich muss der Schiedsrichter auf der Seite des Bowlers i der Schlagmannschaft 5 Strafpunkte gewähren. Cricket: A Weekly Record of the Game. Feldspieler ruft Lost Ball Wenn ein im Spiel befindlicher Ball nicht gefunden oder wiederbeschafft werden kann, darf jeder der Feldspieler Lost Ball rufen. In cricket, the Sizzling Hot Online Spielen Ohne Anmeldung of the game are specified in a code called The Laws of Cricket hereinafter called "the Laws" which has a global remit. Cricket is one of many games Lotto Mv 6 Aus 49 the "club ball" sphere that basically involve hitting a ball with a hand-held implement; others include baseballgolfhockeytennissquashbadminton and table tennis. Major, John In the Hereos Of The Storm arts, notable cricket Xmarkets Betrug include Albert Chevallier Tayler 's Cricket Regelwerk vs Lancashire at Canterbury and Russell Drysdale 's The Cricketerswhich has been called "possibly the most famous Australian painting of the Cricket Regelwerk Ayondo Kosten. Sobald die Verhältnisse es zulassen, müssen die Querstäbe wieder verwendet werden.

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